Ausstellung „NICHTS …und dessen Beziehung zum Sein“
NICHTS …und dessen Beziehung zum Sein
Eine künstlerische und philosophische Auseinandersetzung
Vernissage: Freitag, 3. Juli 2026, 19:00 Uhr
Begrüßung: Renate Lukasser, Präsidentin art bv Berchtoldvilla
Einleitende Worte: Paul Raas
Kurator*innen: Paul Raas, Andrea Lacher-Bryk
Ausstellungsdauer: 4. Juli – 13. August 2026
Gemeinschaftsausstellung mit: Karin Angerer • Christine Bandmann • Herwig Bayerl • Helmar Matthias Bazinger • Anette Bley • Jutta Blühberger • Lena Bosch • Jutta Brunsteiner • Jutta Duschl • Constanze Gugg • Harald Herkner • Marion C. Hoepflinger • Werner Hölzl • Andra Ilie • Sebastian A.F. Jensen • Wolfgang Kropfitsch • Andrea Lacher-Bryk • Johanna Merlingen • Gerhard Jakob Mikysek • Aleardo Moretuzzo • Anke Neubacher • Ruth Neureiter • Gabriele Oberleitner • Anna Ottmann • Susanne Plischke • Christiane Pott • Marietta Prammer • Paul Raas • Ira Repey • Wolfgang Richter • Christina Salamon • Maite Schmidt • Helene Maria Schorn • Andreas Strasser • Reinhard Wieser • Karin Wimmeder • Dara Zindovic • Gloria Zoitl
SYMPOSIUM:
SA 11.7.2026, 14:30 Uhr: „Zwischen Nichts und Sein“
Impulsvorträge und Podiumsdiskussionen zum Ausstellungsthema
mit Dr. Heinrich Schmidinger, Dr. Emmanuel J. Bauer,
Dr. Philipp Stoll, Dr. Gernot Rohrmoser und Dr. Florian Wodlei
Initiiert und moderiert von Paul Raas
Anmeldung erforderlich – begrenzte Teilnehmerzahl (office@artbv-salzburg.at)
ZUSATZVERANSTALTUNGEN:
DO 9.7.2026, 17:00 Uhr: „Bücher machen – 20 Jahre EDITION TANDEM“
Verlagsfest mit medialen Rückblicken, Buchvorstellungen, Musik und Buffet
FR 17.7.2026, 19:00 Uhr: „Zwölf Positionen zum musikalischen Nichts“
Konzertante Aktion von Gerhard Laber und Werner Raditschnig





In der diesjährigen Festspielausstellung zeigt die art bv Berchtoldvilla Bilder und Skulpturen von acht Künstlerinnen und Künstlern. Der Titel der Ausstellung ist Programm und so reflektieren die ausgestellten Kunstwerke auch zum Themenkreis „Festspiele“. Die Künstler*innen gehen beispielsweise auf dieses Jahr gezeigte Schauspiele wie Orpheus und Eurydike ein, aber auch auf die gesellschaftlichen Aspekte dieses weltweit bedeutendsten Festivals der klassischen Musik und darstellenden Kunst. Das Ausstellungskonzept haben Paul Raas und Rupert Gredler erarbeitet und so sind auch in weiteren Räumen der großzügigen Galerie der „art bv Berchtoldvilla – Berufsvereinigung bildender Künstler“ andere Themen-Zyklen der Künstler*innen zu sehen. Im Erdgeschoss ist ein eigener Raum nur den grafischen und kleinformatigen Oeuvres gewidmet.





