{"id":663,"date":"2022-09-07T12:12:14","date_gmt":"2022-09-07T10:12:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/?p=663"},"modified":"2022-09-08T19:36:56","modified_gmt":"2022-09-08T17:36:56","slug":"ausstellung-altstadt-galerie-hall-2022","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/2022\/09\/07\/ausstellung-altstadt-galerie-hall-2022\/","title":{"rendered":"Ausstellung ALTSTADT GALERIE HALL 2022"},"content":{"rendered":"<h2>HELENE M. SCHORN<br \/>\nMalerei \u00b7 Zeichnung<\/h2>\n<p><strong>Vernissage Freitag, dem 23. September 2022 um 19.00 Uhr ein.<\/strong><\/p>\n<p>ALTSTADT GALERIE HALL<br \/>\n6060 Hall in Tirol, Schlossergasse 6<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.altstadtgaleriehall.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.altstadtgaleriehall.com<\/a><br \/>\nTel. 0043\/(0)699\/111 58 58 4<\/p>\n<p>Ausstellungsdauer: 23. September &#8211; 29. Oktober 2022<br \/>\n\u00d6ffnungszeiten: Di &#8211; Fr 10 &#8211; 12 u.15 &#8211; 18, Sa 10 &#8211; 12 Uhr und nach tel. Vereinbarung<\/p>\n<p>\u201eIn dem Sujet Bergbilder setzt Helene Maria Schorn derzeit weitum die h\u00f6chsten Ma\u00dfst\u00e4be. Die kraftvollen und gro\u00dfformatigen \u00d6lbilder in Spachteltechnik lassen den Betrachter einzigartige Ausblicke in die Welt der Berge erleben. Die Berge erblu\u0308hen geradezu koloristisch unter der Hand der Malerin. Damit z\u00e4hlt Helene Maria Schorn zu den bedeutendsten Bergmalern der Gegenwart.\u201c<br \/>\n<em>\u2013 Dr. Nikolaus Schaffer SALZBURG MUSEUM<\/em><\/p>\n<p>Bild: \u201e\u00d6tztaler Alpen\u201c 2018 \u00d6l auf Leinwand 100 x 140 cm<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Plakat-Helen-M.-Schorn-ALTSTADT-GALERIE-HALL.pdf\">Plakat PDF<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Einladung-Helen-M.-Schorn2022-ALTSTADT-GALERIE-HALL.pdf\">Einladung PDF<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Werklste-Helene-M.-Schorn-ALTSTADT-GALERIE-HALL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werkliste PDF<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/2022\/09\/07\/ausstellung-altstadt-galerie-hall-2022\/#more-663\"><strong>Text &#8222;Galerist Hannes Niederlechner zur Ausstellung&#8220;<\/strong><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Galerist Hannes Niederlechner zur Ausstellung:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch muss verr\u00fcckt sein! Was bin ich doch f\u00fcr ein \u2026.\u201c, diese und \u00e4hnliche Gedanken gingen mir vor nahezu 30 Jahren durch den Kopf, als ich mich bei einem fr\u00fchen Wintereinbruch mit heftigem Schneetreiben, den Angstschwei\u00df auf der Stirn, mit meinem Fahrzeug schlingernd die Stra\u00dfe \u00fcber Hochfilzen, dem Schneeloch schlechthin, nach Saalfelden hochqu\u00e4lte &#8211; und das, um als Gastredner eine Ausstellung zu er\u00f6ffnen!<\/p>\n<p>Dieses pr\u00e4gende Erlebnis, liebe Kunstfreunde, von der n\u00e4chtlichen R\u00fcckfahrt nach Hall gar nicht zu reden, die schrecklich war, \u201everdanke\u201c ich der K\u00fcnstlerin HELENE SCHORN, zu deren Ausstellung ich Sie nun ganz herzlich in meine Galerie einladen darf! Ebenso freue ich freue mich sehr, Sie nach langer Zeit endlich wieder bei einer Vernissage pers\u00f6nlich begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen! Bei der Er\u00f6ffnung der Ausstellung bietet sich nun auch die M\u00f6glichkeit, die K\u00fcnstlerin selbst kennenzulernen.<\/p>\n<p>Als \u201esp\u00e4tberufene\u201c Malerin kann Helene Schorn auf einen ungew\u00f6hnlichen und \u00e4u\u00dferst erfolgreichen Werdegang zur\u00fcckblicken. So z\u00e4hlt die K\u00fcnstlerin heute zu den bedeutendsten Bergmalern der Gegenwart, wie Dr. Nikolaus Schaffer, Kustos des SALZBURG MUSEUMS, und andere Kenner dieses Genre best\u00e4tigen. Dass man die K\u00fcnstlerin aber nicht allein auf dieses Gebiet beschr\u00e4nken darf, beweisen dar\u00fcber hinaus die herrlichen Blumengem\u00e4lde, die eindrucksvollen Landschaften oder die virtuosen Aktzeichnungen der Ausstellung.<\/p>\n<p>Geboren 1946 in Lofer, war es Helene Schorn in ihrer Berufswahl anf\u00e4nglich nicht verg\u00f6nnt, sich v\u00f6llig der Kunst hinzugeben. Obwohl die Malerei immer ihre gro\u00dfe Leidenschaft war, lie\u00dfen sie die elterlichen \u00dcberlegungen, doch einen \u201ewirklichen Brotberuf\u201c zu ergreifen, als Konditorin in den eigenen Familienbetrieb eintreten. Ihr Talent zur Malerei, das sich von ihrer Mutter auf sie \u00fcbertragen hatte, n\u00fctzte jedoch Helene Schorn, um in jeder freien Minute, ihrer Passion, der Malerei, nachzugehen. Namhafte Dozenten, die unterschiedlicher nicht h\u00e4tten sein k\u00f6nnen, wie etwa A. Lehmden, J. Zenzmeier, H. Nitsch, usw. begleiteten Helene Schorn auf ihrem k\u00fcnstlerischen Werdegang abseits herk\u00f6mmlicher Akademien. Darunter befand sich auch Prof. Siegfried Karrer, der Gr\u00fcnder der renommierten Galerie Weihergut in Salzburg, der bis zu seinem Tod vergangenen Jahres die K\u00fcnstlerin ma\u00dfgeblich f\u00f6rderte.<\/p>\n<p>Bei meinem anf\u00e4nglich geschilderten \u201eWintererlebnis\u201c stand Helene Schorn am Beginn ihrer unglaublichen Karriere als erfolgreiche Malerin. F\u00fcr mich ist sie wiederum ein besonderes Beispiel daf\u00fcr, dass es, um in der Kunst erfolgreich zu sein, nicht unbedingt den gewohnten Weg \u00fcber eine staatliche Akademie ben\u00f6tigt. Im Laufe meiner Galeriet\u00e4tigkeit habe ich leider bei etlichen talentierten Akademie-abg\u00e4ngern immer wieder feststellen m\u00fcssen, dass sie von ihren Lehrmeistern verbildet und nur zu \u201eK\u00fcnstlern\u201c erzogen worden waren. Ihr urspr\u00fcngliches Talent war dabei auf der Strecke geblieben. Dazu f\u00e4llt mir die Aussage von Leonardo da Vinci ein: \u201eWenn man die Idee, die Theorie, \u00fcber das Werk setzt, dann ist es erb\u00e4rmlich!\u201c Ja, die Erb\u00e4rmlichkeit hat vielfach in der bildenden Kunst Eingang gefunden! Aber reflektieren Sie dar\u00fcber selbst!<br \/>\nSo gesehen war es f\u00fcr Helene Schorn ein Vorteil, ihr gro\u00dfes Talent frei und ohne Zwang entwickeln zu k\u00f6nnen. Um aber erfolgreich zu sein, ben\u00f6tigt es neben dem Talent und dem sogenannten Gl\u00fcck, das ja nicht von ungef\u00e4hr kommt, noch einen eisernen Willen und \u00e4u\u00dfersten Flei\u00df. Beides besitzt die K\u00fcnstlerin auch in einem \u00dcberma\u00df. Und das Wesentliche, um tats\u00e4chlich Kunst zu schaffen, ist: Man muss vor allem von ihr beseelt sein und der Umgebung mit einem offenen Auge, ja einem liebenden Herzen begegnen! So erh\u00e4lt das Kunstwerk jene au\u00dferordentliche Kraft, die den Betrachter in seinen Bann zieht und mit ihm Zwiesprache halten l\u00e4sst. Der Maler Caspar David Friedrich bekr\u00e4ftigt diese Aussage: \u201eIch muss mich dem hingeben, was mich umgibt, mich vereinigen mit meinen Wolken und Felsen, um das zu sein, was ich bin.\u201c<br \/>\nDieses Einswerden mit der Natur, das In-sich-gehen, offenbart Helene Schorn anschaulich in ihren Bildern. \u201eIch m\u00f6chte zeigen, wie wundervoll unsere Welt ist\u201c.<\/p>\n<p>Aufgewachsen und beheimatet in Saalfelden, haben die umgebenden Berge, das gro\u00dfartige Panorama, angefangen von den Hohen Tauern (\u201eKitzsteinhorn\u201c Nr. 21, \u201eGro\u00dfglockner\u201c Nr. 36, \u201eNationalpark HoheTauern\u201c Nr. 43) \u00fcber das Steinerne Meer bis zu den Leonganger Steinbergen, die K\u00fcnstlerin von Kindesbeinen an gepr\u00e4gt. Die stolzen Bergr\u00fccken wurden von ihr erwandert, bestiegen und \u201eerschaut\u201c. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Bergwelt im Schaffen der K\u00fcnstlerin immer mehr in den Vordergrund ger\u00fcckt ist und Helene Schorn gerade damit ihren Durchbruch als anerkannte Malerin geschafft hat! Nirgendwo sonst f\u00e4llt es einem leichter, den Alltag hinter sich zu lassen, abzuschalten und zu entschleunigen, als bei einer Bergwanderung. Das wusste auch der Maler Paul Klee, der einmal meinte: \u201eZu Fu\u00df kann man besser schauen\u201c. Dass Helene Schorn eine Sehende, eine in sich Lauschende ist, ergriffen von der W\u00fcrde und Erhabenheit der Gebirgswelt, wird in ihren zeitlosen Werken mehr als sichtbar.<br \/>\n\u201eWer Berge malt, der muss sie nicht unbedingt kennen, der muss sie lieben\u201c, ist die K\u00fcnstlerin \u00fcberzeugt.<br \/>\nSo sind ihre Gem\u00e4lde wunderbare Blicke auf die Sch\u00f6nheit der Natur im Wechsel unterschiedlicher Farb- und Lichtspiele zu jeder Tages- und Jahreszeit.<\/p>\n<p>Das Berg-Bild erf\u00e4hrt durch Helene Schorn eine neue Pr\u00e4senz und Wertigkeit als Kunstwerk. Durch ihr emotionales Herangehen, wo die Kunst eine Sprache der Empfindung ist, schafft sie es, ihre Energie, ihre Liebe und Leidenschaft mit den Urgewalten der Natur zu verbinden. Der Betrachter ihrer Werke wird unmittelbar Teil ihrer Berglandschaften. Er sp\u00fcrt deren Kraft und ist in Ehrfurcht von den von der Natur geschaffenen Formen \u00fcberw\u00e4ltigt. Helene Schorn gelingt es in unnachahmlicher Weise, den steinernen Monumenten ein malerisches Denkmal zu setzen.<\/p>\n<p>Hier m\u00f6chte ich nun, lieber Leser, Prof. Siegfried Karrer zu Wort kommen lassen, der einf\u00fchlsam die Beziehung des Menschen zur Welt der Berge beschreibt und den \u201eBergliebhabern\u201c unter Ihnen aus dem Herzen sprechen mag: \u201eDie Welt der Berge steht f\u00fcr eine tiefe Sehnsucht des Menschen, f\u00fcr ein Aufsteigen, Hineingehen und Hin\u00fcbergehen in eine heile Welt, dem Wunsch nach Einsamkeit und der Suche nach dem eigenen Ich. Berge stehen f\u00fcr Best\u00e4ndigkeit und Unver\u00e4nderlichkeit. So wie das Wesenhafte des Menschen nicht nur aus seiner anatomischen Gegenst\u00e4ndlichkeit besteht, \u00fcbersteigt auch das Wesen der Berge die reine materielle Ebene. Beide offenbaren sich als Erscheinungsformen des Seins im Ganzen. Der Berg manifestiert sich durch die vertiefte Sprache der Stille und kann so zur Offenbarungsst\u00e4tte des Seins werden. Raum und Zeit vereinigen sich und werden zu Spuren des Ewigen. Die Stille wird zum Unendlichen, wo man nur noch in reinen T\u00f6nen atmet, zum kosmischen Klang als Rhythmus des ewigen Lebens und der Suche nach der Wahrheit.\u201c<\/p>\n<p>Um der K\u00fcnstlerin gerecht zu werden und sie nicht auf einen Themenbereich allein einzuschr\u00e4nken, habe ich bei der Ausstellungsauswahl auf mehrere Schwerpunkte R\u00fccksicht genommen. Helene Schorn offenbart sich ebenso in der Blumenmalerei, ihren \u00fcbrigen Landschaftsgem\u00e4lden oder den abstrakten Werken als wahre Meisterin!<\/p>\n<p>Wie auch bei den Gebirgsgem\u00e4lden offenkundig, geht sie in der Darstellung der Blumenwelt ebenfalls mit \u201eLiebe\u201c ans Werk. Ihre Motive stammen aus ihrem Garten oder von den sie umgebenden Wiesen und Feldern. Auch hier gelingt es ihr, eine unverkennbare Note, ihre eigene Handschrift einzubringen. Die Blumenarrangements finden sich nicht, wie herk\u00f6mmlich gewohnt in einer Vase oder einem Krug. Vielmehr \u201etanzen\u201c die einzelnen Bl\u00fcten, losgel\u00f6st von erdiger Schwere, \u00fcber die Leinwand (\u201eTanz der Bl\u00fcten\u201c Nr. 4, \u201eRosenbl\u00fcten\u201c Nr. 12, \u201eDie wei\u00dfe Rose\u201c Nr. 29, usw.). Damit wird die K\u00fcnstlerin insbesondere deren Zerbrechlichkeit und Einzigartigkeit gerecht. Einf\u00fchlsam schafft sie es, deren Zauber und Poesie als Wunder der Natur einzufangen.<br \/>\nDass es ihr ebenso das Wasser angetan hat, beweisen Bilder wie \u201eWildbach\u201c Nr. 5, Nr. 10. Hier gelingt es er ihr meisterhaft, die ungest\u00fcme Natur, die wilde Kraft eines Gebirgsbaches auf die Leinwand zu bannen. Mit heftigen Pinsel- und Spachtelhieben schafft Helene Schorn ein Naturerlebnis, wo sich Gischt und Spr\u00fchregen mit dem Tosen der Urgewalt vereinen. Es ist aber nicht nur das flie\u00dfende Gew\u00e4sser, das in ihren Werken Beachtung findet, sondern auch die See- und Meereswelt. Die Werke \u201eAm Wallersee\u201c Nr. 13 und \u201eTafelberg, S\u00fcdafrika\u201c Nr. 46 beweisen dies eindrucksvoll.<br \/>\nWie all ihre Werke, ob nun Landschaftsgem\u00e4lde, Tierdarstellungen oder abstrakte Arbeiten, zeugen diese Gem\u00e4lde vom gro\u00dfen Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und von der Demut, dem Respekt und der Ehrfurcht der K\u00fcnstlerin gegen\u00fcber der Natur. Ihr tiefes Naturerleben findet in ihren Werken einen ausdrucksstarken Widerhall und l\u00e4sst uns in ihnen die eigene Heimat finden.<\/p>\n<p>Liebe Kunstliebhaber, Helene Schorn ist vielleicht jene K\u00fcnstlerin, die mich im Laufe der Jahre am meisten \u00fcberrascht und verbl\u00fcfft hat! Wenn ich an ihre fr\u00fchen Arbeiten denke, wo sie die Farbe noch fein, mitunter lasierend, auf die Leinwand auftrug, das Motiv in genauer naturalistischer Darstellung, so hat es sich nun in das Gegenteil gekehrt! Ihr Pinsel bzw. die Spachtel haben sich einer ungeahnten Gro\u00dfz\u00fcgigkeit verschrieben. Kraftvoll und spontan, voll Leidenschaft und Virtuosit\u00e4t ist ihr expressiver Farbauftrag. Die Farbe explodiert f\u00f6rmlich, ist pastos und voll K\u00f6rperlichkeit. Schatten wandeln an ihren Graden und Kanten. Man sp\u00fcrt die Sicherheit und Souver\u00e4nit\u00e4t der K\u00fcnstlerin, die sich zudem in der Wahl gro\u00dfer Formate ausdr\u00fcckt! Dar\u00fcber hinaus ist es ihr auch gelungen, den reinen Naturalismus abzulegen, zu Gunsten herrlicher abstrakter Werke, wo die leuchtende Farbe zum Haupttr\u00e4ger der Emotion und des Inhaltes wird.<\/p>\n<p>Mit ihrer enorm lebensbejahenden Einstellung ist Helene Schorn zu einer Vollblutk\u00fcnstlerin mutiert! Ihre Werke strahlen Kraft, Klarheit und Stille, verbunden mit Leidenschaft und Lebensfreude aus. Mit ihren unverwechselbaren und authentischen Werken ist es Helene Schorn gelungen, den Olymp der Gebirgsmaler zu erklimmen und die Tradition der bedeutenden K\u00fcnstler, wie eines E. Th. Compton, G. Segantini, F. Hodler, O. Mulley, \u2026 in zeitgem\u00e4\u00dfer Form fortzusetzen.<\/p>\n<p>Liebe Kunstfreunde, wenn Sie bis hierher meiner ausf\u00fchrlichen Einf\u00fchrung gefolgt sind, so hoffe ich auch, Sie durch die Werke der K\u00fcnstlerin fesseln zu k\u00f6nnen. Ein Ausstellungsbesuch lohnt sich, wie auch die Sch\u00f6pferin der Werke, HELENE SCHORN, eine starke Frau, eine K\u00fcnstlerin von Format und einen ganz besonders liebenswerten Mensch, bei der Vernissage kennenzulernen! \u00dcber Ihren Besuch w\u00fcrde ich mich sehr freuen!<\/p>\n<p><em>Die Kunst ist eine Sprache<\/em><br \/>\n<em>der Empfindung,<\/em><br \/>\n<em>die da anhebt,<\/em><br \/>\n<em>wo der Ausdruck mit Worten<\/em><br \/>\n<em>aufh\u00f6rt.<\/em><br \/>\n\u2013 Asmus Jakob Carstens,<br \/>\n1754 \u2013 1798, Maler<\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Plakat-Helen-M.-Schorn-ALTSTADT-GALERIE-HALL.pdf\">Plakat PDF<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Einladung-Helen-M.-Schorn2022-ALTSTADT-GALERIE-HALL.pdf\">Einladung PDF<\/a> | <a href=\"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Werklste-Helene-M.-Schorn-ALTSTADT-GALERIE-HALL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werkliste PDF<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HELENE M. SCHORN Malerei \u00b7 Zeichnung Vernissage Freitag, dem 23. September 2022 um 19.00 Uhr ein. ALTSTADT GALERIE HALL 6060 Hall in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":664,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-663","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=663"}],"version-history":[{"count":10,"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/663\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":677,"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/663\/revisions\/677"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/664"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=663"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=663"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.helene-maria-schorn.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}